Unsere neue Schulleiterin (Juni 2020)

Liebe Eltern der Friedrich-Ebert-Grundschule, liebe Schülerinnen und Schüler!

Ich freue mich sehr, mich endlich bei Ihnen und euch als neue Schulleiterin vorstellen zu können. Ich heiße Simone Schleu, bin 48 Jahre alt, Mutter von zwei Söhnen (13 und 17 Jahr alt) und wohne in Dortmund-Sölde.

Ich habe viele Jahre an der Aplerbecker Grundschule als Lehrerin gearbeitet, bevor ich vor drei Jahren als Konrektorin an die Roncalli-Grundschule nach Dortmund-Husen gewechselt bin. Als die langjährige, von allen sehr geschätzte Schulleiterin Rita Mölders bekannt gab, sich ganz auf ihre Tätigkeit als Hauptpersonalrätin konzentrieren zu wollen, war mein Interesse, mich nach Schüren zu bewerben, sehr groß. Dazu kam, dass ich gerade als Klassenlehrerin ein viertes Schuljahr hatte, das die Schule bald verlassen würde. Durch meine lange berufliche Tätigkeit in Aplerbeck und durch meine privaten Kontakte bin ich mit dem Stadtbezirk eng verbunden.

Als neue Schulleiterin möchte ich daran mitwirken, Kindern ein Lernumfeld zu bieten, in das sie jeden Morgen gerne kommen. In ein Umfeld, in dem sie mit ihren Stärken und Schwächen angenommen werden und ihr Potenzial ausschöpfen können. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass Kinder nicht nur sich selbst wertschätzen, sondern auch ihre Mitmenschen, ihre Wohnumgebung und ihre Umwelt. Ich möchte Kindern eine nachhaltige Bildung vermitteln. Eine Bildung, die Menschen in ihrer Verschiedenheit annimmt, sie unsere Natur und Umwelt bewahren lässt und dazu ermuntert, Gesellschaft mitzugestalten. Diese pädagogischen Ziele passen gut zum Motto der Schule „Wo Kinder sich wohl fühlen, macht Lernen Spaß“.

Die Verkehrserziehung ist einer meiner beruflichen Schwerpunkte. Meine privaten Freizeitinteressen– ich laufe, fahre Mountainbike und gehe gerne wandern – decken sich sehr mit diesen inhaltlichen Zielen.

Damit die Kinder sich wohl fühlen und ein optimales Bildungsniveau erreichen, müssen wir alle eng zusammenarbeiten. Wir benötigen die enge Verzahnung mit den Angeboten des Nachmittagsbereiches, den Wünschen des Kollegiums und der Eltern und natürlich besonders mit den Bedürfnissen der Kinder. Sie teilhaben zu lassen, sollte oberstes Ziel aller am Schulleben Mitwirkender sein.

Ich wünsche mir sehr, dass Sie als Eltern vertrauensvoll mit mir zusammenarbeiten werden und sich weiterhin engagiert einbringen. Ich hoffe, dass ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, mich als „die Neue“ unterstützen und mir viele Dinge an der Schule zeigen werdet. Arbeiten wir alle daran mit, dass die Friedrich-Ebert-Grundschule eine so harmonische Schul- und Lerngemeinschaft bleibt!

An dieser Stelle bedanke ich mich ganz besonders bei meiner Stellvertreterin Frau Ritter und den Kolleginnen Frau Scholl und Frau Heinrich, die die Schule in diesen harten letzten Monaten so souverän geleitet haben. Das wäre nicht möglich gewesen ohne das engagierte Team des Offenen Ganztages, das tolle Kollegium, den Hausmeister Herrn Soppoth und die Sekretärin Frau Steinmeyer. Mir ist bewusst, was Eltern und Kinder in den letzten Monaten während der Corona-Pandemie leisten mussten. In den nächsten Monaten wird von Ihnen und euch weiterhin viel gefordert werden, denn normalen Schulalltag wie wir ihn früher kannten, wird es nur zum Teil wieder geben. Selbst wenn der Regelbetrieb nach den Ferien vermutlich wieder voll aufgenommen werden wird, stehen uns weiterhin herausfordernde Zeiten bevor.

Lassen Sie uns diese Zukunft engagiert und gemeinsam im Sinne der Kinder gestalten! Darauf freue ich mich!

Herzlichst, Simone Schleu

Ausweitung des Regelbetriebs (vom 05.06.20)

Liebe Eltern,
bestimmt haben Sie bereits aus der Presse entnommen, dass die Grundschulen ab Montag, 15. Juni, wieder zu einem Regelbetrieb zurückkehren werden. Möglich ist dies durch eine Neuregelung der infektionsschutzrechtlichen Rahmenbedingungen. In der 22. Schulmail vom 5. Juni heißt es: „Im Mittelpunkt steht hierbei ein schon in anderen Ländern verfolgtes Konzept. Es ersetzt für die Schulen der Primarstufe die individuelle Abstandswahrung (1,50 m) durch ein Konzept, wonach konstante (Lern)-Gruppen gebildet und durch deren Trennung Durchmischungen vermieden werden.“ Mit der Ausweitung des Unterrichtes wird auch der OGS-Betrieb wieder aufgenommen. Die Notbetreuung endet mit Ablauf des 12. Juni. Wir wollten Sie auf diesem Wege bereits über die geplante Öffnung und die Ausweitung des Unterrichtes informieren. Die organisatorische Umsetzung werden wir in der nächsten Woche ausführlich planen und Sie spätestens am Dienstag, 9. Juni, über konkrete Umsetzungsmaßnahmen informieren. Hier sind wir - wie in den letzten Wochen auch - von weiteren Informationen der Ministerien, aber auch des Schulträgers, der sich um die entsprechende Reinigung der Räume kümmern muss, abhängig. Unsere Vorüberlegungen sehen vor:

  • Unterricht findet für jede Klasse täglich vier Stunden im Klassenverband bei der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer statt
  • Der Unterrichtsbeginn ist gestaffelt, um eine Durchmischung der Gruppen zu vermeiden (1. Gruppe beginnt um 7.45 Uhr, letzte Gruppe um 9.05 Uhr)
  • Die Pausen finden versetzt statt
  • Die OGS-Zeiten bleiben (7.15 bis 16 Uhr)


Die gesamte Schulmail finden Sie hier. 


Wir hoffen, dass Sie uns bei den anstehenden Änderungen und organisatorische Voraussetzungen in gewohnter Form unterstützen werden und freuen uns darauf,
Ihre Kinder bald wieder öfter zu sehen.

Wir bitten Sie, diese Informationen wieder über die bekannten Kanäle an die Eltern Ihrer Klasse weiterzuleiten.
Liebe Grüße
Miriam Heinrich und Andrea Scholl

 

Liebe Grüße vom Team der FEG

FEG CORONA

ACHTUNG! Schulstart für alle Klassen in der nächsten Woche (vom 07.05.20)

Liebe Eltern,

bitte lesen Sie zum Schulstart für alle Klassen in der kommenden Woche diesen Elternbrief.

 

Radfahrausbildung im 4. Jahrgang

Die Radfahrausbildung besteht aus einem theoretischen Teil, der  von der Schule (Klassenleitung) durchgeführt wird und einem praktischen Teil, der von Frau POK Nicole Jünemann

begleitet wird. Bei der praktischen Ausbildung ist die Klassenleitung aber  immer zusätzlich anwesend sowie zusätzlich 2 Eltern. Grundsätzlich muss jedes Kind bereits vor Beginn der Ausbildungsteile über ausreichend praktische Fahrerfahrungen verfügen, die ihm eine gewisse Sicherheit geben. Hierzu gehören z.B. sich auf dem Fahrrad halten zu können, Kurven fahren, abbremsen, einhändig fahren usw.

Die Theorie-Ausbildung (z.B. mit dem Heft der Verkehrswacht) sollte bereits abgeschlossen sein, wenn  die praktische Ausbildung beginnt. Die theoretische Prüfung kann noch parallel zur praktischen Ausbildung abgelegt werden; spätestens zur praktischen Prüfung (max. 40 Punkte erreichbar) sollte das Ergebnis der theoretischen Prüfung (ebenfalls max. 40 Punkte) feststehen, damit Kinder mit exzellenten Ergebnissen (40+40=80 Punkte)die Einladung zu einer besonderen Verkehrsveranstaltung („Meister auf dem Fahrrad“) direkt im Anschluss erhalten können.

Die praktische Ausbildung besteht aus zunächst  4 Übungseinheiten à 90 Minuten für jeweils jede Klasse. Den Abschluss (5. Einheit) bildet der Prüfungstag. An einem Schultag führt Frau Jünemann maximal 2 Klassen durch die jeweils anstehende Einheit; der Prüfungstag ist allerdings für alle Kinder der gleiche. Ein Kind, das mehr als einmal fehlt oder mehr als einmal Fahrrad oder Helm nicht dabei hat, kann nicht an der Prüfung teilnehmen.

Die praktische Ausbildung beinhaltet folgenden Ablauf:

1.      Einheit: Fahrrad- und Helmkontrolle

(keine Eltern als Hilfe notwendig)

Frau Jünemann trifft die jeweilige Klasse im Klassenraum und erklärt den Ablauf der praktischen Ausbildung. Danach findet auf dem Schulhof eine Fahrrad- und Helmkontrolle statt. Damit dieser Teil für die Kinder nachvollziehbar ist, sollte der Unterrichtsinhalt „ Das verkehrssichere Fahrrad“ bekannt sein. Gegebenenfalls müssen Fahrräder ad hoc von den Eltern verkehrssicher nachgerüstet werden, damit das Kind teilnehmen darf. Sollten Eltern bezüglich des Fahrradhelms (Größe, Anlegen etc.) unsicher sein, ist eine Recherche im Internet zu empfehlen. Ein Kind darf nicht mit einem wackligen und damit unsicheren Helm an den Übungen im Straßenverkehr teilnehmen.

2.      Einheit: Losfahren vom Fahrbahnrand und Linksabbiegen bei etwaigem Gegenverkehr

(mindestens 2 Eltern pro Klasse als Hilfen einplanen)

Frau Jünemann trifft die jeweilige Klasse im Klassenraum und erklärt den Ablauf des Losfahrens vom Fahrbahnrand (Kinder stehen dabei  rechts von ihren Fahrrädern!) und das Linksabbiegen. Nachher beginnen die Kinder auf dem Lehrerparkplatz und biegen nach rechts in die Bergmeisterstraße ein. Nach einigen Metern müssen sie an der Einmündung Trumweg „Rechts vor Links“ beachten. Vor Rewe ordnen sie sich links ein und biegen in die Markscheiderstraße ein. Nach wenigen Metern wechseln die Kinder zurück auf den Gehweg und schieben ihr Fahrrad zur Schule zurück. Das wiederholen sie bis 3x in dieser Einheit.

3.      Einheit: Linksabbiegen an der EinündungMarkscheiderstraße – Bergmeisterstraße

(mindestens 2 Eltern pro Klasse als Hilfen einplanen)

Nach dem gemeinsamen Start in der Klasse erweitern die Kinder ihre Strecke aus der 2. Einheit, indem sie die Markscheiderstraße bis zum Ende durchfahren. Dabei kommen sie an 4 „Rechts vor Links“- Situationen vorbei. Am Ende der Markscheiderstraße biegen die Kinder wieder links in die Bergmeisterstraße ein (Achtung: dort stehen oft mehrere Busse hintereinander) und fahren unter Beachtung von 4 weiteren „Rechts vor Links“- Situationen wieder zurück zur Schule.

4.      Einheit: Generalprobe

(mindestens 2 Eltern mit jeweils eigenem Fahrrad pro Klasse als Hilfen einplanen)

Die Kinder fahren die in der 3. Einheit geübte Strecke.

5.      Praktische Prüfung/Lernzielkontrolle

(mindestens 12 Eltern insgesamt aus 3 Klassen notwendig)

Alle Klassen erscheinen (leicht zeitversetzt) auf dem Schulhof zur Prüfung, die ca. 2 Schulstunden dauern wird. Die Eltern werden von der Polizei in Beobachtungaspekte eingewiesen und dokumentieren die Leistungen der Kinder (diese tragen Leibchen mit Nummern) auf einer Listeein.

Bei einem Kind mit einem sonderpädagogischem Förderbedarf, der nach Einschätzung von Eltern, Lehrern oder der Polizei eine Teilnahme des Kindesim öffentlichen Straßenverkehr fraglich erscheinen lässt, sollte Frau Jünemann frühzeitig kontaktiert werden um ihre Meinung einzuholen. Gegebenenfalls können diese Kinder außerhalb der Zielvorgaben für die Radfahrausbildung z.B. auf dem Schulhof im sichereren Fahrradfahren gefördert werden.

Kontakt:

Polizeioberkommissarin Nicole Jünemann

PP Dortmund / Direktion Verkehr / VI 1 / VUP/O

Kerschensteiner Str. 9

44369 Dortmund

Tel.: 0231/132-4124

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Diese Zusammenstellung beruht auf bisherigen Erfahrungen und ist nicht als allgemeingültiger oder abgeschlossener Lehrplan zu sehen.

 

3. März 2014